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Die Referenten zum Wirtschaftsforum 2026

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Sebastian Winkler

Sebastian Winkler arbeitet seit über 15 Jahren an der Schnittstelle von Technologie, Unternehmertum und Transformation. Er gründete mehrere Softwareunternehmen, begleitete Konzerne ebenso wie den deutschen Mittelstand und unterstützt heute C-Level-Teams als Sparringspartner, Beirat und Impulsgeber.

Sein Fokus liegt auf der Frage, wie Technologie Organisationen wirklich besser macht: effizienter, menschlicher und zukunftsfähig. Dabei geht es ihm nicht um das neueste Tool, sondern um Klarheit, Entscheidungsfähigkeit und Umsetzung. KI ist für ihn kein Selbstzweck, sondern ein Hebel für Zeit, Qualität und Verantwortung.

Auf der Bühne verbindet er strategische Einordnung mit konkreten Beispielen aus der Praxis. Seine Vorträge sind klar, nahbar und direkt – mit Haltung, Erfahrung und ohne Bullshit. Er spricht für Menschen, die gestalten wollen, nicht für solche, die sich von Technologie beeindrucken lassen möchten.

Typische Zielgruppen sind Geschäftsführungen, Vorstände, Beiräte sowie Führungskräfte im Mittelstand und in regulierten Branchen.

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Christian Bredlow

In seiner Keynote „Say Hi to AI“ vermittelt Christian Bredlow mit hoher Geschwindigkeit, praxisnahen Beispielen und gedankenfördernden Impulsen, wie KI nicht nur verständlich, sondern vor allem nutzbar wird. Dabei wird deutlich, warum Daten der wahre Rohstoff für Unternehmen sind, die KI sinnvoll einsetzen wollen. Kein Buzzword-Bingo, sondern ein erkenntnisreicher Ritt durch die Chancen der Automatisierung – verständlich, unterhaltsam, augenöffnend.

Was er predigt, lebt er selbst: Durch den gezielten Einsatz von KI zur Selbstoptimierung hat der leidenschaftliche Unternehmer sich die Zeit geschaffen, um als sein musikalisches Alter Ego „dasB“ ein Comeback zu feiern. Kurz vor dem 50. Geburtstag veröffentlichte er seine erste eigene Single – ein Beweis dafür, was möglich wird, wenn man souverän arbeitet und mutig verändert. Diese Keynote inspiriert, ermutigt und setzt Impulse für eine digitale Zukunft, die vom Menschen ausgeht – nicht von der Technik.

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Marcel van de Wal

Marcel van de Wal ist Psychologe und Betriebswirt und verbindet in seiner Arbeit psychologisches Know-how mit wirtschaftlicher Praxis. Vor seiner Tätigkeit als Arbeitspsychologe arbeitete er mehrere Jahre in Leitungsfunkionen für American Express und Lufthansa und kennt Unternehmenslogiken, Kundenprozesse und wirtschaftliche Erfolgsfaktoren aus erster Hand.

Heute ist er Leiter der Arbeitspsychologie beim TÜV und begleitet Organisationen dabei, mentale Gesundheit, Selbstwirksamkeit und resiliente Arbeitskulturen nachhaltig zu entwickeln. Seine Programme verbinden Psychologie, Philosophie, Neurowissenschaften und moderne Organisationsentwicklung zu praxisnahen, wirksamen Ansätzen für Unternehmen.

Er berät Führungskräfte und HR-Abteilungen, entwickelt Programme zur psychischen Gefährdungsbeurteilung, moderiert Transformationsprozesse und schult Teams in Stresskompetenz, Konfliktmanagement und mentaler Stabilität.

Dr. Klaus Radermacher

Dr. Klaus Radermacher

Klaus Radermacher befasst sich mit der „Ganzheitlichen Analyse komplexer Systeme”, seit Jahren vor allem im Mobilitäts- und Verkehrsumfeld. Seine analytischen Fähigkeiten und seine fundierte Industrieerfahrung in einer Vielzahl unterschiedlicher Bereiche führten zu seinen vielbeachteten und international anerkannten Arbeiten zur „Ganzheitlichen ökologischen Bewertung von Verkehrssystemen”. Seine Ergebnisse wurden in einer Vielzahl unterschiedlicher Studien, Berichte, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln sowie in vielen Podcasts veröffentlicht.

Radermacher hat an der Universität Karlsruhe (heute KIT) in Informatik promoviert, nachdem er zuvor dort und als Stipendiat an der University of Massachusetts in Boston Informatik mit Nebenfach Wirtschaft studierte.

Er ist Autor/Co-Autor einer Vielzahl von Publikationen: Lehrbücher, wissenschaftliche Artikel, Beiträge zu Büchern und Fachartikeln, gefragter Vortragsredner und Podcast-gast; außerdem ist er Co-Autor eines in den USA und Europa registrierten Patents.

Robert Kowalski

Robert Kowalski

Robert Kowalski ist Geschäftsbereichsleiter Media bei der jambit GmbH und Experte für die strategische Implementierung (Generativer) KI. Mit über 13 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung verantwortet er heute die unternehmerische Entwicklung und P&L eines über 100-köpfigen Expertenteams. Er begleitet renommierte Medienhäuser ganzheitlich bei der digitalen Transformation – von der Automatisierung redaktioneller Workflows bis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Darüber hinaus vernetzt er als Leiter der [stei tu:nd] Medienkonferenz führende Köpfe der Branche, um gemeinsam die Zukunft der Medien zu gestalten.

Als Strategic Advisor berät er auf C-Level, wie KI-Systeme wertschöpfend in bestehende Prozesse integriert werden können. Seine fundierte Ausbildung als Diplom-Medieninformatiker (LMU München) in Kombination mit einem Honours Degree in Technology Management (CDTM), sowie Forschungsaufenthalte an der UC Berkeley und dem Executive Program der Harvard Business School verbinden wissenschaftliche Tiefe mit internationaler Management-Exzellenz. Robert Kowalski steht für einen optimistischen Führungsstil, der technologische Innovation als essenzielle Chance für organisationale Resilienz begreift.

Holger Bock

Holger Bock

Holger Bock ist eine erfahrene Führungskraft der Bundesagentur für Arbeit mit über 15 Jahren Leitungserfahrung und fundierter Expertise in der Arbeitsmarktpolitik. Als EFQM-Assessor begleitet er Organisationseinheiten in der Weiterentwicklung ihres Qualitätsmanagements und engagiert sich in Thüringen als Juror für das „Thüringer Siegel für Gesunde Arbeit“. Mit seinem Fokus auf Arbeitsmarkt 4.0, Digitalisierung, KI und gesunde Führung gestaltet er die Zukunft der Arbeitswelt aktiv mit – immer im engen Austausch mit Partnern, Menschen und Unternehmen der Region. Er verantwortet dort das Operative Geschäft der Agentur mit den Teilaufgaben: Berufsberatung für Jugendliche, Arbeitsvermittlung, Arbeitgeberbetreuung und Berufliche Rehabilitation. In diesem Kontext setzt er auf eine intensive Zusammenarbeit mit allen Partnern am Arbeitsmarkt und steht in einem intensiven Austausch mit diesen, um bestmögliche Lösungen für Menschen und Unternehmen zu finden.